CURRICULUM VITAE

Ilona Jentsch

 

Geboren in Riga, stammt aus einer einflussreichen Familie Lettlands (Justizminister und Kulturminister). Ihr Vater war ein bekannter Architekt, die Mutter Malerin. Ihr Vater war maßgebend an der Entwicklung der „Rigipsplatten“ beteiligt (Rigaer Gips).Vor dem Einmarsch der Russen flohen die Eltern nach Berlin.

Ilona Jentsch macht in Berlin das Abitur und studierte an der Universität der bildenden Künste in Berlin bei den Professoren Jaenisch und Lortz

Auszeichnungen :

1. und 2. Preis bei Plakat-Wettbeweben für VW und Coca-Cola.

Einzelausstellungen:

2013 Ausstellung bei der Gallerie Freidenker

2013 Ausstellung in der Galierie ContentServ GmbH bei kastner AG-Medienhaus, Wolnzach

Museum für Verkehr und Technik Berlin. Technisches Museum Hamburg. Deutsches Museum München und zahlreiche Galerien in Berlin und München.

Ausstellungsbeteiligungen: in London, Tokio, New York, Cebit Hannover bei Chancen 2000, Kunst und Kulturprojekt Neuland München. Kunst im Karrée München, Kunsthaus Tacheles „Neue Galerie“ Berlin, t.a.t.e. Modern - München, Museum of Contemporary UPART (MOCU) München.

Ankäufe:- u.a. durch Hitachi Art-Foundation Tokio, G. Henkel Düsseldorf.

Fernsehinterviews im ZDF, VOX, Messefernsehen, RTL, Arte, NDR-Special Talk-Runde „Technokunst im Forum“, 18.März.1994 im, 45-minütige Sendung mit Moderation von der „Cebit“ Hannover.

1994 Fernsehaufzeichnung „ NEUES" die 3SAT Computershow.